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03.02.2021

Folgen Sie unserem Weltklassepartner, Jakov Fak, bei der Biathlon-Weltmeisterschaft in Pokljuka vom 9. bis 21. Februar

Biathlon ist ein besonderer Sport, ein Sport der Dynamik, Geschwindigkeit, Genauigkeit und ein bisschen Glück! Er ist unvorhersehbar und anspruchsvoll, mit einer leidenschaftlichen Fangemeinde und Anhängerschaft in vielen Ländern. Zudem ist Biathlon eine sehr anspruchsvolle Sportart, denn er kombiniert Skilanglauf als Ausdauersport und Gewehrschießen als Präzisions- und Konzentrationssport.

Pokljuka ist das Zentrum der Biathleten in Slowenien und in diesem Monat Gastgeber der IBU-Weltmeisterschaften. Das Gebiet liegt auf einer Höhe von 1.100 bis 1.400 m in den atemberaubenden Julischen Alpen und ist bekannt für seine Wälder, Almen und Wintersportarten. 

Hier sieht man unseren Weltklassepartner Jakov Fak regelmäßig trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Sein Sonic Supreme ist dabei teils Basislager, teils Trainingszentrum und teils warmer Ort zum Entspannen.

Das Biathlon TourMobil (Adria Sonic) besuchte im Vorfeld der Biathlon Weltmeisterschaften einige der berühmtesten Austragungsorte von Biathlonrennen in ganz Europa, um auf das bevorstehende Event aufmerksam zu machen..

Jakov Fak wurde in Kroatien geboren und startet seit 2010 für Slowenien. Als Mitglied des kroatischen Biathlon-Teams gewann Fak Bronzemedaillen bei den Weltmeisterschaften 2009 und bei den Olympischen Winterspielen 2010.

Im Jahr 2010 wechselte Fak seine Staatsbürgerschaft und startete für Slowenien. Mit dem slowenischen Team gewann Fak vier Medaillen bei den Weltmeisterschaften, darunter zweimal Gold, und eine Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2018.

Außerdem hat Fak acht Siege im Weltcup in der Vergangenheit errungen, und auch jetzt ist er wieder in einer heißen Phase der Form. Zu seiner Rückkehr auf das Podium im letzten Monat sagte Jakov: “Ich bin sehr glücklich, dass ich es auf das Podium geschafft habe. Es war eine ziemlich unruhige Zeit nach der letzten olympischen Saison. Und nach zwei Saisons ohne Podestplatz war es zudem für mich eine Herausforderung, immer 100% motiviert zu sein und sich dem Biathlon und dem Training zu widmen. Es ist immer schwer, im Weltcup auf das Podium zu kommen, vor allem bei den großen Teams und Nationen, die viel Technik im Hintergrund haben und viele Athleten auf hohem Niveau hervorbringen. Trotzdem arbeite ich hart & glaube an mich.''